Eheringevideo: Tipp frisch auf Youtube, für alle Brautpaare vor der Hochzeit

Der Eheringekauf kann mit der richtigen Vorinformation viel entspannter und mit der Gewissheit die richtigen Eheringe zu einem vernünftigen Preis zu kaufen ablaufen.

Was hilft ist sich vorgänging in Youtube zu informieren:

Eheringetipp auf Youtube

oder auch im Detail hier:

Was tun wenn der Ring weg ist?

„Nicht bewegen“, das war der erste Gedanke von Fabian Koll an diesem Sommerabend in Timmendorfer Strand. Eigentlich wollte er nur den Sand auf der Fußstütze des Strandkorbes herunterstreichen, aber dabei ging er wohl zu schwungvoll vor. Durch das Zusammenspiel von Sonnencreme und kaltem Ostseewasser rutschte ihm sein Ehering in einer ausladenden Bewegung vom Finger und landete im Sand. „Eigentlich fällt einem etwas runter, und man hebt es auf. Aber langsam dämmerte mir, dass das am Strand so nicht funktioniert“, erinnert er sich. Der Ring war weg. Erst mal.

Eine Stunde Suche ohne Erfolg
Gemeinsam mit seiner Frau Lilli begann er zu suchen. Ein fremdes Pärchen half. Eine Stunde lang. „Der Ring muss doch zu finden sein“, dachten Lilli und Fabian Koll. Aber es war aussichtslos. Bis sich ein weiteres Pärchen in die Suche einmischt. Dieses hatte mehr zu bieten als Ausdauer. Sie hatten nämlich kurz zuvor einen modernen Schatzsucher kennengelernt, der regelmäßig mit Metalldetektoren unterwegs ist: Kai Scholz.

Beobachter: Eheringevideo
Eheringe im Beobachter-Forum

Dankbarkeit und Finderlohn als Bezahlung
Die Eheringe von Lilli und Fabian Koll haben vor acht Jahren zusammen rund 5.000 Euro gekostet. Bei der Bezahlung von Kai Scholz haben sie sich an die gesetzlichen Regelung zum Finderlohn gehalten. Wie viel er mit seinem Hobby Schatzsuche durchschnittlich verdient, will Kai Scholz lieber für sich behalten. „Es sind zu viele schwarze Schafe unterwegs. Und ich möchte nicht, dass es noch mehr werden, die glauben, das schnelle Geld machen zu können“, sagt er. Hauptberuflich ist er übrigens Taxifahrer. Für einen Metalldetektor muss man schon mindestens 1.000 Euro investieren. „Dafür müsste man schon einige Eheringe wiederfinden“, schmunzelt Scholz.

Wem es sehr bedeutsam ist, dass seine Eheringe einzigartig sind und kein anderes Paar genau dieselben traegt, für den IST vielleicht ein Modell das richtig, das in der so genannten Mokume-Gane-Technik hergestellt wurde. einzig und allein dieses Schmiedeverfahren kommt aus „ja“pan und sein Name bedeutet uebersetzt „Holzmaserung in Metall“. Bei einzig und allein dieser Technik verwendet man als AusgansMaterial mehrere uebereinander geschichtete duenne Bleche aus verschiedenfarbigem Metallen, die miteinander zu einem Barren verschweisst sind. dieser wird in einem sehr aufwendigem, komplizierten und langwierigen Schmiedeprozess von Hand weiter bearbeitet, bis sich die typischen, tatsaechlich an die Maserung von Holz erinnerden Muster bilden. Und vor allen Dingen: Beim Trauring entsteht ein garantiert einzigartiges Muster, niemals gleicht eines dem anderen. Eheringe werden selbstverstaendlich aus einem einzigen Blechbarren geschmiedet, sodass ihre Muster zu einander passen. Eheringekommen selbstverstaendlich als Paar daher. Und fast immer tragen sie Partnerlook. Will heissen: Sie haben dasselbe Design und unterscheiden sich hauptsaechlich nur in der Groesse und dadurch, dass der ringfuerd die Braut oft mit einem oder mehreren Diamanten verziert ist, waehrend der ringfuer den Braeutigam „pur“ daherkommt. Eheringe zeigen also ihre tolle Zusammengehoerigkeit – und damit die des Brautpaars.