Photos : Trauringe


Trauringeauswahl für kreative Leute die vor der Hochzeit stehen – Garantiert klassischer Video-Bericht vom Goldschmiede-Meister

Wie oft gehenTrauringemetalle verloren?
Schwer zu sagen, denn man weiß ja nicht, wie selten dann wirklich ein neuer Ehering gemacht wird – die Teile kosten ja auch eine grosse Menge Geld. Aber der Klassiker ist: Man verliert den Ring im Strandurlaub, denn wenn es heiß ist, schwellen die Finger bekanntlich an. Geht man zum Erfrischen ins frische Wasser, werden sie viel kleiner und glitschiger. Im vergangenen Jahr hatten wir ein Pärchen, bei dem der Ring des Bräutigames gleich in den ersten Stunden der Flitterwochen verlorengegangen ist – die perfekte Katastrophe.

Trauringemetalle: Empfehlungen vom Goldschmied

Tragen Ehemänner allgemein breitere Ringe?
Nein, häufig ist es dann doch wieder genau andersrum. Die Männer haben ja selten nie zuvor ein Schmuckstück getragen und wollen in diesem Fall eher etwas Dezenteres, da geht es um die Funktionalität. Bei den Männern wiederum, gestandene Schmuckträgerinnen, darf es gern etwas weniger sein.

Präzise 577 Detailfotos sollten dem junges Paar laut Vereinbarung als hochwertige ausgedruckte Bilder vorgelegt werden – erhalten haben die Kunden lediglich 17. Moniert wurde zudem, dass anscheinend nicht von allen Hochzeitsaktionen hochaufgelöste Bilder gemacht wurden. Kein Photo gab Info beispielsweise vom Anschneiden der Hochzeitstorte. Auch die Brautjungfern wurden nicht abgelichtet.
Von den Trauringemetallen machte der teure Fotograf zwar einige Photos, nicht jedoch von dem romantischen Augenblick, in dem die Trauringedesigns an den Finger des jeweiligen Partners gesteckt wurden. Zusätzlich vermisste die Braut Fotos ihrer eigenen Eltern während der einmaligen Trauungszeremonie. Vorgelegt wurden lediglich Photos der Eltern des Bräutigams.

Trauringe bedeuten fuer alle Hochzeitspaare an der Hochzeit absolut besonders wertvoll. Mit Sicherheit der besondere Moment des Bundes der Ehe.

Was Sie eingravieren lassen koennen, haengt natuerlich immer zudem auch gar nicht von der Ringbreite ab und welche Art Gravuren der GOLDSCHMIED (Hersteller) anbietet. Fragen Sie deshalb vorab beim GOLDSCHMIED (Goldschmied), was bei dem Ring, den Sie sich ausgesucht haben, moeglich ist.
Hochzeitringesind keine teuren Schmuckstuecke im eigentlichen Sinne, auch falls die traditionellen Designs geradezu einzigartig sind. Einen Ohrstecker oder Armreif oder auch eine goldene Halskette legen wir an, weil es uns schmueckt, weil uns beiden gerade danach ist oder weil es zu dem Brautkleid passt, das wir heute austragen moechten. Danach wandert ein einzigartiges Schmckstueck wieder in die Schatulle, wo es auf seinen naechsten Einsatz wartet. Den romantischen Hochzeitsring aber legen wir am Tag des jaworts an und – zumindest in der neusten Theorie – nie wieder ab. Auf alle Faelle gibt es in dieser Hinsicht Ausnahmen, wenn man zum Beispiel einen Beruf hat, bei dem man ihn aus Sicherheitsgruenden oder weil er allzu sehr leiden koennte, auszieht. Ansonsten aber gilt: Der Trauring begleitet uns ueberall hin, denn er ist kein Schmuck, sondern ein taeglich wiederholtes Commitment: Ich bin immer und ueberall verbunden mit einzig und allein diesem einen Menschen
Und weil er uns ueberall hin begleitet, „erlebt“ er zudem auch alles, was wir erleben; und hin und wieder bekommt er ebenfalls ein paar Dellen ab, so wie wir. Und diese kleinen Kratzer oder Kerben verleihen ihm eine „Geschichte“, wo wie auch eine ehe eine Geschichte hat. Kratzer sind Gebrauchsspuren. Sie machen die Trauringe individuell und unverwechselbar.

Trauringedesigns sind besonders fuer alle, oder besser gesagt fast alle, Brautpaare vor der Hochzeit ungemein besonders einzigartige Schmuckstuecke.

Trauringe fuer innovative Brautpaare deren Hochzeit bevorsteht : Absolut trendiger Ratschlag aus dem Goldschmiede-Atelier

Was Sie eingravieren lassen koennen, haengt natuerlich immer auch ein wenig von der der Breite der Ringe ab und welche Art Gravuren der GOLDSCHMIED (Hersteller) anbietet. Fragen Sie deshalb vorab beim GOLDSCHMIED (Goldschmied), was bei dem Ring, den Sie sich ausgesucht haben, moeglich ist.
Trauringesind keine wertigen Schmuckstuecke im eigentlichen Sinn, zudem auch wenn die romantischen Designs einfach wunderschoen sind. Einen Ohrhaenger oder Armreifen oder ein Diamant-Collier ziehen wir uns an, weil es uns beiden schmueckt, weil uns beiden gerade danach ist oder weil edle Schmuck zu dem Brautkleid passt, welches wir heute austragen moechten. Danach wandert ein besonderes Schmckstueck wieder in die Schatulle, wo es auf seinen bald bevorstehenden Einsatz wartet. Den ewig kratzfesten Ehering aber legen wir am Tag des JAworts an und – zumindest in der romantischen Theorie – gar nie wieder ab. Unter allen Umstaenden gibt es in nur dieser Hinsicht Ausnahmen, falls man zum Beispiel einen Beruf hat, bei dem man ihn aus Sicherheitsgruenden oder weil er allzu sehr leiden koennte, auszieht. Ansonsten aber gilt: Der Trauring begleitet uns beiden ueberall hin, denn er IST kein Schmuck, sondern ein taeglich wiederholtes leibevolles Versprechen: Ich bin immer und ueberall verbunden mit diesem einen Menschen
Und weil er uns beiden ueberall hin begleitet, „erlebt“ er insbesonders auch alles, was wir erleben; und hin und wieder bekommt er zudem auch ein paar Dellen ab, so wie wir. Und einzig und allein diese kleinen Kratzer oder Kerben verleihen ihm eine „Geschichte“, wo wie ebenfalls eine ehe eine Geschichte hat. Dellen sind Gebrauchsspuren. Sie machen die Hochzeitringe einmalig und unverwechselbar.

Trauringedesigns fuer dem Zeitgeist folgende Menschen die ihre Hochzeit planen – Absolut modischer Experten-Ratschlag vom Goldschmied

Bereits in der Antike war derTrauring bekannt. Sowohl die alten Ägypter als auch Teutonen trugen den Ring am Ringfinger der linken oder rechtren Hand. Der Grund LINKSür war die Vorstellung, dass eine Ader, die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Finger guter Link Herzen führe. Im alten Rom trugen nur Frauen einen Ehe- oder Verlobungsring. Letzterer war meist aus Gold und galt als Symbolisierung der Zusammengehäriglkeit, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die Mitgift.[99] Der Brauch, den Ring am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten.